Volksbank Wien

Für Volksbank Wien Kunden macht sich die rechtzeitige Beratung über Fremdwährungskredite bezahlt

  • Die Kunden der Volksbank Wien haben von der rechtzeitigen und aktiven Beratung im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten profitiert. Nach ausführlichen Risikohinweisen in der Vergangenheit wurde allen Privatkunden schon im vergangenen Herbst ein günstiges Umstiegsangebot gemacht. Dir. Wolfgang Layr: "Diejenigen, die es genutzt haben oder den Kurs abgesichert haben, freuen sich jetzt natürlich. Wenn man sieht, dass sich der Exportüberschuss der Schweiz im ersten Quartal 2010 wieder deutlich ausgeweitet hat, erscheint es mir auch unrealistisch, auf eine rasche Abwertung des Franken zu spekulieren."

    Erfreut ist Dir. Layr über die in der Vorwoche veröffentlichten positiven Daten der Volksbanken bei Wachstum, Betriebsergebnis, Kundenzufriedenheit und Eigenmitteln: "In den vergangenen Monaten waren die Kunden teilweise verunsichert. Die guten operativen Ergebnisse und die hohen Eigenmittel von 14 % bei den Volksbanken und über 12 % bei der ÖVAG haben das Vertrauen der Kunden abgesichert.“

Renovierungszyklus der Volksbank Wien Filialen abgeschlossen

  • Ebenfalls in der Vorwoche hat die Volksbank Wien mit der Wiedereröffnungsfeier der Filiale in der Brünnerstrasse ihren intensiven Renovierungszyklus beendet. Mit 28 Filialen ist die Volksbank Wien im Wiener Raum überall gut erreichbar. Dir. Layr: "Die Konzentration auf größere Filialen mit kompetenter Betreuung erweist sich als goldrichtig. Nach dem zweistelligen Wachstum im Vorjahr ist auch heuer unser Kommerzkreditvolumen schon um 3 % gestiegen."

Ein bewaffneter Banküberfall ist kein Kavaliersdelikt

  • Vor wenigen Tagen wurde auf eine Volksbank Wien Filiale ein Banküberfall verübt. Dir. Layr bedauert es, dass dieser Überfall medial teilweise bagatellisiert worden ist: „In den Berichten wurde um Verständnis für den Täter geworben, weil er Spielschulden und Streit mit seiner Frau gehabt habe. Meiner Meinung nach sind jedoch unsere Mitarbeiter die eigentlichen Opfer, da sie Angst um ihr Leben hatten und psychologisch betreut werden mussten." (Schluss)